Dialogprogramme
Durch die Zusammenarbeit mit PASSIA - der Palestinian Academic Society for the Study of International Affairs - bietet die FES wichtigen palästinensischen VertreterInnen aus Politik und Forschung die Möglichkeit, sich auf nationalen und internationalen Plattformen zu aktuellen Themen zu äußern. Zudem erhalten internationale Entscheidungsträger, aber auch Vertreter internationaler Einrichtungen vor Ort, die Gelegenheit, im Rahmen des Dialogprogramms von PASSIA an Runden Tischen, Briefings und Foren teilzunehmen. Kurzbeschreibungen der Veranstaltungen sind unter Aktivitäten aufgeführt.
Die Zukunft der Stadt Jerusalem ist ein wesentlicher Streitpunkt im israelisch-palästinensischen Konflikt. Gemeinsam mit dem International Peace and Cooperation Center (IPCC) fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung den palästinensisch-israelischen Dialog und die gemeinsame Entwicklung von Modellen für ein israelisch-palästinensisches Miteinander.
Durch Forschungs- und Beratungsarbeit werden mögliche Optionen für ein friedvolles und gerechtes Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen innerhalb der Stadt Jerusalem entwickelt und der Öffentlichkeit vorgestellt. Politische Besucher aus Deutschland werden fachkundig gebrieft. Das von der FES Palästina und Israel gemeinsam initiierte und seit dem Jahr 2001 aktive Jerusalem-Berlin-Forum arbeitet an einer israelisch-palästinensischen Lösung für Jerusalem als physisch ungeteilter, politisch jedoch geteilter Hauptstadt zweier Staaten. Nachdem Palästinenser und Israelis, unterstützt durch Berliner Stadtplaner und Akademiker, verschiedene Szenarien für die Stadt entwickelt und ihre Umsetzung diskutiert haben, geht es nun um die konkrete Erarbeitung von Interventionsstrategien.



