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Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck zu Besuch bei der FES in Ost-Jerusalem

Platzeck und Najjar. Foto: FES.
Matthias Platzeck und Filmemacherin Najwa Najjar im Büro der FES in Ost-Jerusalem

Im Rahmen seiner Nahost-Reise besuchte Matthias Platzeck, Ministerpräsident der Landes Brandenburg, am 12. April 2010 das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Jerusalem. Platzeck hatte die Palästinensischen Gebiete in vergangenen Jahren bereits mehrfach bereist, um dort politische Gespräche zu führen und Kooperationsprojekte anzustoßen.

Bei dieser Gelegenheit begrüßte Dr. Michael Bröning, Leiter des FES-Büros in Ost-Jerusalem, auch die palästinensische Filmemacherin Najwa Najjar zu einem Gespräch mit dem brandenburgischen Ministerpräsidenten. Ihren erfolgreichen Spielfilm „Granatapfel und Myrrhe“ aus dem Jahre 2008 hatte Najjar durch die Mitfinanzierung der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Medienboards Berlin-Brandenburg realisieren können.

Platzeck und Broening

Über die gelungene Zusammenarbeit in den Palästinensischen Gebieten zeigte sich Platzeck, Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung, sehr erfreut.